Vier Bedingungen, ein Qualitätsmaßstab
Kriterien für den Übergang von Laborvalidierung in den operativen Testbetrieb
Reale Flotten, keine hochgerechnete Demo
Mehrere unabhängige Fahrzeuge, jedes mit kryptografisch verifizierter Geräte-Identität, koordiniert über ein echtes Mesh-Netzwerk – kein einzelner Prozess, der viele Drohnen simuliert.
Eine Umgebung, die Widerstand leistet
Reale Netzwerkstörungen, Paketverluste, GNSS-Störsender und mindestens eine physische Flugsteuerung samt Begleitrechner im geschlossenen Testkreis (HITL/SITL) unter Belastung.
Jedes Ausfallszenario, zu jedem Zeitpunkt
Das konservative Rückfallverhalten des Systems wird über das gesamte Spektrum realistischer Schadenslagen nachgewiesen – nicht nur unter idealisierten Schönwetterbedingungen.
Nachweise, die jeder Prüfung standhalten
Wiederholbare, statistisch konsistente Ergebnisse, die unabhängig reproduzierbar sind und sich durch externe Dritte nach BSI- und STANAG-Kriterien prüfen lassen.
Klare Abgrenzung: Was wir bewusst nicht tun
Jeder Schritt auf diesem Validierungspfad findet auf dem Prüfstand (Hardware-in-the-Loop), in der deterministischen Simulation oder in virtuellen Testnetzen statt. Die Steuerung realer Fluggeräte bleibt standardmäßig deaktiviert, bis alle erforderlichen Sicherheitsnachweise vorliegen. Ein Sicherheitsschwellenwert wird niemals verschoben, um einen Testlauf zu bestehen – Änderungen erfolgen ausschließlich durch dokumentierte technische Entscheidungen.